Es freut mich, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben.

Lernen Sie mich und die Pferdeosteopathie auf dieser Seite ein wenig näher kennen. Die Pferdeosteopathie hat mir eine neue Welt der Behandlungsmöglichkeiten für Pferde eröffnet und ich freue mich darauf dieses Wissen mit Ihnen zu teilen. Viel Spaß beim durchstöbern!

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Osteopathie –
Ein spannendes Thema

Der Begriff Osteopathie kommt aus dem Griechischen. 
„Os“ steht für Knochen und „pathos“ für das „Leiden“ (Knochenleiden). 
Dr. Still Taylor gründete die Therapie im 19ten Jahrhundert in den USA. Der Engländer John Martin Littlejohn, ein Schüler von Still, brachte das Konzept nach Europa.

Nach Deutschland kam die Pferdeosteopathie durch die Zusammenarbeit von Beatrix Schulte Wien und Pascal Evard, die im Jahre 1997 die erste Ausbildungsstätte für Pferdeosteopathie / Therapeuten in Dülmen / Westfalen eröffneten, das DIPO – Deutsches Institut für Pferdeosteopathie.

 

Suche die Störung, finde sie, korrigiere sie und lass die Natur heilen.

Dr. Still Taylor – Gründer der Osteopathie

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie steht für ein ganzheitliches Behandlungskonzept, welches Organe, das Skelettsystem und das Nervensystem erfasst und  wieder in Einklang bringt. Der Körper des Pferdes ist im Alltag unterschiedlichen Anforderungen  und Belastungen ausgesetzt. Solange der Körper im Gleichgewicht ist, kann er diesen Einflüssen standhalten. Durch ein Trauma, eine durchgemachte Erkrankung oder jahrelange Fehlbelastung kann es dazu kommen, dass der Pferdekörper ins Ungleichgewicht kommt. Diese spiegeln sich in Taktunreinheiten, Schiefhaltungen oder unwilligem Verhalten bei der Arbeit wieder und der Pferdekörper kommt aus seiner Balance. Die Selbstheilungskräfte werden so vollständig ausgeschöpft und die Krankheit hat Platz zu entstehen.

Der Körper ist ein beeindruckendes System, welches über Muskeln, Knochen, Faszien und Organe ganzheitlich miteinander verbunden ist und sich gegenseitig beeinflusst.

Bei der Osteopathie geht es darum, mit sanften Behandlungstechniken auf den Pferdekörper einzuwirken, die Ursache zu finden und Ihrem Pferd dadurch die Chance zu geben seinen Körper wieder selbstständig zu regulieren.

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Mein Weg

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Im Jahre 1990 wurde ich geboren und wuchs auf der Reitanlage „ Zur Wintermühle in Neu – Anspach “ zwischen vielen Pferden auf. Schon in meiner Kindheit  war klar, dass ich viel Zeit mit Pferden verbringen darf.

 

Ich fühlte mich schon damals zu Pferden hingezogen  und verbrachte einen Großteil  meiner Freizeit im Stall und bei meinem Pony „Pepsi“. Sie lehrte mich über viele Jahre den Umgang mit Pferden und wie ich ihnen richtig zuhöre.

 

Schon früh wusste ich, dass ich einen Beruf wählen werde der mit Tieren zu tun hat. Ich entschloss mich für die Tiermedizin und wurde Tiermedizinische Fachangestellte.  Relativ schnell  wurde mir bewusst, dass mir das nicht ausreicht. Ich begann eine Ausbildung als Humanphysiotherapeutin an der Uniklinik Friedrichsheim. Diese finanzierte ich mir, indem ich weiter beim Tierarzt arbeitete und Reitstunden gab, alles mit dem Ziel ein gutes Grundwissen für die Pferdeosteopathie mitzubringen. Im Jahre 2016 erfüllte ich mir endlich meinen Traum und begann die Ausbildung zur Pferdeosteotherapeutin, welche ich im Juli 2018 am Deutschen Insitut für Pferdeosteopthie in Dülmen „DIPO“ mit Erfolg beendete und seitdem als selbstständige Pferdeosteopathin arbeite.

 

Die Osteopathische Behandlung

Hier ist eine Behandlung empfehlenswert: 

  • Taktunreinheiten

  • Häufiges Stolpern oder Einknicken

  • Schiefhaltung von Kopf oder Schweif

  • Probleme beim Arbeiten der Pferde, wie Nachgiebigkeit oder Stellung / Biegung

  • Zur Unterstützung während der Rekonvaleszenz Phase

  • Zur Unterstützung der Mobilität bei älteren Pferden

  • Präventiv zur Gesunderhaltung und Leistungssteigerung

Hier ist keine Behandlung empfohlen:

  • Akute Verletzungen

  • Starke Lahmheit

  • Offene Wunden

  • entzündliche Prozesse

 

In diesen Fällen empfiehlt es sich den zuständigen Tierarzt zu kontaktieren.

 

Wir können unsere Pferde nicht immer vor den Belastungen und Traumata schützen, aber durch die Osteopathie haben wir
die Möglichkeit, das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen.

Wichtige Informationen VOR der Behandlung:

Ihr Pferd hat sich über einen längeren Zeitraum eine andere, unnatürlich Haltung angewöhnt. Zum einen, um für sich die Schmerzen erträglicher zu machen und zum anderen um für seinen Reiter das Beste zu geben.

  • Direkt vor der Behandlung sollte das Pferd nicht geritten werden. Blockaden und Verspannungen zeigen sich am besten im "kalten" Zustand des Pferdes.

  • Ihr Pferd sollte keine abgezogenen Hufeisen haben.

  • Ihr Pferd sollte unter keinem Schmerzmittel stehen.

 

Für die Behandlung ist ein ruhiger Ort mit rutschfestem Boden zu empfehlen!

Wichtige Informationen NACH der Behandlung:

  • Nach der Behandlung sollte das Pferd 1-2 Tage nicht geritten werden. Freie Bewegung, wie Weidegang oder Auslauf sind jedoch sehr zu empfehlen.

  • Eine osteopathische Behandlung zeigt ihre volle Wirkung in den darauffolgenden  Wochen.

  • Gegebenenfalls kann es nach der Behandlung zu einer Erstverschlimmerung kommen. Dies liegt daran, dass sich ihr Pferd zunächst an das neue Bewegungsmuster gewöhnen muss und sich dann korrigiert.

 

Gegebenenfalls kommt es zu einer Folgebehandlung in den ersten 2-3 Wochen nach der Erstbehandlung .

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Gerne stehe ich Ihnen bei Fragen oder Anregungen zur Verfügung.

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